Shopware oder Shopify? Vier Fälle, vier Antworten

Die Trennlinie zwischen Shopware und Shopify ist nicht der Funktionsumfang, sondern das Betriebsmodell: Shopify ist gemietete Software, bei der der Anbieter alles betreibt und Sie innerhalb seiner Vorgaben arbeiten; Shopware gibt es zusätzlich als Selbstbetrieb, bei dem Datenbank, Code und Serverstandort Ihnen gehören. Daraus folgt alles Weitere — Datenhoheit, Erweiterbarkeit, Pflegeaufwand, Ausstiegskosten. Wenn Ihre Prozesse in einen Standard passen und Sie kein eigenes Technik-Team haben, ist Shopify die ruhigere Wahl; sobald eigene Preis-, Freigabe- oder Datenlogik ins Spiel kommt, gewinnt Shopware. Stand: Oktober 2026, alle Zahlen am 21. Oktober 2026 an den Preisseiten der Anbieter geprüft.

Der eigentliche Unterschied: wer das System betreibt

Shopify hat keine Hauptversion, die Sie pflegen. Es gibt nichts zu aktualisieren, nichts zu versäumen — und nichts zu verschieben. Was es gibt, sind API-Versionen für Schnittstellen: Shopify veröffentlicht laut eigener Entwicklerdokumentation jedes Quartal eine neue Version, aktuell stabil ist 2026-10 vom 1. Oktober 2026, und jede Version bleibt mindestens zwölf Monate erreichbar. Praktische Folge: Ihre ERP-Anbindung muss ungefähr jährlich angefasst werden, Ihr Shop selbst nie.

Shopware hat eine Hauptversion, und sie bewegt sich zügig. Aktuell ist 6.7.15.1 vom 7. Oktober 2026 — laut dem Shopware-Changelog erscheinen Minor-Releases monatlich, jeweils am ersten Montag. Beim Selbstbetrieb bedeutet das: Jemand muss diese Updates einspielen, die Plugins gegenprüfen und den Server pflegen. Bei Shopware SaaS übernimmt das der Anbieter. Die Preisseiten-FAQ unterscheidet drei Betriebsarten — Shopware SaaS als „verwaltete Anwendungs- und Hosting-Umgebung“ mit automatischen Updates, Shopware PaaS mit verwalteter Infrastruktur und mehr Freiheit bei Anpassungen, sowie Selbstbetrieb, bei dem Sie „das Hosting und den Betrieb selbst“ organisieren. Für die Community Edition steht es direkt auf der Plankarte: „Wähle Hosting und Implementierungspartner selbst.“

Welcher der kostenpflichtigen Pläne in welchem Betriebsmodell buchbar ist, nennt die Preisseite nicht. Das ist die erste Frage an den Vertrieb, wenn Sie Shopware selbst betreiben und trotzdem B2B-Funktionen brauchen.

Was beide Systeme kosten — Preisstand 21. Oktober 2026

Shopify, laut shopify.com/de/preise. Die Monatsgebühr gilt je Shop; die Kartengebühr fällt je Transaktion auf den Transaktionswert an, plus Festbetrag; die Transaktionsgebühr für externe Anbieter kommt zusätzlich hinzu, wenn Sie nicht Shopify Payments nutzen. Eine Angabe zur Umsatzsteuer macht die Preisseite nicht.

Tarif Monatszahlung Jahreszahlung (je Monat) Karte online über Shopify Payments Transaktionsgebühr externer Zahlungsanbieter
Basic 36 € 27 € 2,1 % + 0,30 € 2 %
Grow 105 € 79 € 1,8 % + 0,30 € 1 %
Advanced 384 € 289 € 1,6 % + 0,30 € 0,6 %
Plus ab 2.100 € nicht ausgewiesen 1,3 % + 0,30 € 0,2 %

Shopware, laut shopware.com/de/preise. Die Beträge sind Monatspreise ohne Umsatzsteuer und ausdrücklich Einstiegspreise: „Die Preisgestaltung unserer Pläne richtet sich nach dem Gross Merchandise Value (GMV) sowie anderen Individualfaktoren.“ Ein fester Umsatzanteil wird nicht erhoben — der Umsatz wirkt auf den Planpreis, nicht auf jede Bestellung.

Plan Preis Was er ergänzt
Community Edition kostenlos Pagebuilder, Produkt- und Bestellverwaltung, Shopware Payments, Support nur über die Community. Ab 1 Mio. € Bruttowarenwert in 365 Tagen ist ein bezahlter Plan nötig
Rise ab 600 €/Monat KI-gestützte Inhaltserstellung, Produktpersonalisierung, Retourenverwaltung, Support durch Shopware; 30 Tage kostenlos
Evolve ab 2.400 €/Monat B2B-Komponenten (Angebotsanfrage, Freigaben), erweiterte Suche, Inhalte je Kundengruppe, Telefonsupport
Beyond individuell kundenspezifische Preise, Bestandsführung über mehrere Standorte, Digital Sales Rooms, Priority-Support rund um die Uhr

Die beiden Tabellen sind absichtlich nicht gegeneinander verrechnet: Bei Shopify ist der Monatspreis fast die ganze Rechnung, bei Shopware fehlen Hosting, Updates und Entwicklung noch komplett.

Elf Kriterien im Vergleich

Keine Punktwertung, keine Noten — je Zeile ein Satz, was der Unterschied praktisch bedeutet.

Kriterium Shopify Shopware
Betrieb und Updates Der Anbieter betreibt und aktualisiert alles; Sie können nichts versäumen und nichts verschieben. Im Selbstbetrieb spielen Sie monatliche Releases selbst ein und prüfen Plugins gegen; bei SaaS übernimmt Shopware das.
Laufende Kosten Feste Monatsgebühr je Tarif, unabhängig vom Umsatz — gut planbar. Lizenz ab 0 €, dafür Hosting und Wartung als eigene Posten; der Planpreis richtet sich nach dem Bruttowarenwert.
Transaktionsgebühren 2,1 % + 0,30 € je Kartenzahlung (Basic) über Shopify Payments; bei fremdem Zahlungsanbieter zusätzlich 0,2 bis 2 % je nach Tarif. Das Shop-System erhebt keine Gebühr je Bestellung; Sie zahlen nur Ihren Zahlungsanbieter.
B2B-Funktionen Laut Shopify-Hilfe auf Basic, Grow, Advanced und Plus verfügbar: Firmenprofile, eigene Preise, Währungen, Zahlungs- und Versandarten je Firma. Angebotsanfrage und Freigaben ab Evolve (ab 2.400 €/Monat), kundenspezifische Preise erst in Beyond.
Preis- und Steuerlogik Preisgestaltung je Firma ist Teil von B2B; die Brutto-/Netto-Darstellung prüfen Sie am besten im Test mit echten Artikeln. Je Kundengruppe ist laut Dokumentation einstellbar, ob brutto oder netto gerechnet wird; Staffelpreise und regelbasierte Preise („Advanced pricing“) gehören zum Kern.
ERP- und DATEV-Anbindung Nur über die Admin-API, mit Ratenbegrenzung je Tarif: 100 Punkte/Sekunde im Standard, 200 bei Advanced, 1.000 bei Plus. Kein Zugriff auf die Datenbank. Im Selbstbetrieb API, Datenbank und eigene Middleware auf demselben Server möglich — bei großen Katalogen und nächtlichen Abgleichen der entscheidende Unterschied.
Erweiterungen Über 16.000 Apps im App Store, überwiegend als Monatsabo; eigener Code lebt im Theme (Liquid) und in Apps, nicht im Kern. Erweiterungen aus dem Shopware Store plus eigene Plugins in PHP/Symfony; im Selbstbetrieb können Sie Kernverhalten ändern.
Datenhoheit und Serverstandort Daten neuer europäischer Händler liegen laut Shopify standardmäßig in Europa (EWR, UK, Schweiz) auf Google-Cloud-Regionen; Vertragspartner für EMEA ist Shopify International Limited (Irland). Für die Verarbeitung nutzt Shopify weiterhin internationale Übermittlungen. Im Selbstbetrieb bestimmen Sie Hoster, Land und Aufbewahrung selbst; bei SaaS gilt die Zusage des Anbieters.
Barrierefreiheit (BFSG) Liegt am Theme und an den Inhalten, nicht am System: Tastaturbedienung, Kontraste, Formularbeschriftungen, Fehlermeldungen. Identisch — auch hier entscheidet das Theme. Der Unterschied ist nur, wer es ändern darf: bei Shopware jeder mit Zugriff auf den Code.
Zeit bis zum Start Tage bis Wochen für einen Standardshop; Design und Inhalte sind der Flaschenhals, nicht die Technik. Wochen bis Monate, weil Hosting, Theme und Schnittstellen eingerichtet werden; Rise bietet 30 Tage kostenlos zum Ausprobieren.
Ausstieg und Datenmitnahme Stammdaten gehen mit, Theme und App-Verdrahtung nicht — ein Wechsel ist ein Neubau des Frontends plus aller Schnittstellen. Datenbank und Code liegen bei Ihnen; ein Hoster-Wechsel ist ein Umzug, kein Neubau.

Empfehlung je Lage

Kleines bis mittleres B2C-Sortiment, Start in wenigen Wochen, kein Technik-Team: Shopify. Sie kaufen sich Betrieb, Sicherheit und Erreichbarkeit mit ein, und die Monatsgebühr bleibt kalkulierbar. Prüfen Sie nur, ob Ihr Zahlungsmix über Shopify Payments läuft — sonst zahlen Sie im Basic-Tarif 2 Prozent Transaktionsgebühr zusätzlich zu den Gebühren Ihres Anbieters, und das wird bei Wachstum zur größten Position.

B2B-Händler mit Kundenpreisen, Staffeln, Freigaben und ERP-Abgleich: Shopware. Nicht wegen eines einzelnen Features, sondern weil Preis- und Rechtelogik dort im Produktkern sitzt und nicht in einer App. Rechnen Sie aber mit Evolve, nicht mit der Community Edition: Angebotsanfrage und Freigabeprozesse nennt Shopware erst für diesen Plan, kundenspezifische Preise erst für Beyond.

Viele Varianten, eigene Konfiguratoren, Sonderlogik im Bestellprozess: Shopware im Selbstbetrieb. Das ist der eine Fall, in dem Sie den Kern wirklich brauchen — und zugleich der Fall, in dem Sie ohne feste Entwicklungskapazität nicht auskommen. Wer diese Kapazität nicht hat, baut sich mit Shopware ein Problem, das Shopify gar nicht erst entstehen lässt.

Händler ohne eigenes Technik-Team, aber mit B2B-Bedarf: Shopify mit B2B, sofern Ihre Liste hineinpasst. Schreiben Sie vorher auf, wer welche Preise sehen soll, wer freigibt, was aus dem ERP-System kommt und welche Zahlungsziele gelten. Deckt Shopify B2B das ab, ist das der günstigere Weg. Bleibt mehr als ein Punkt offen, ist Shopware mit einer Agentur im Betrieb günstiger als Shopify mit sechs Apps, die niemand mehr versteht. Wie wir beide Systeme betreuen, steht unter Shopware und Shopify.

Was in der Entscheidung oft vergessen wird

Die Bindung, nicht der Preis. Beide Systeme sind beim Einstieg günstig und beim Ausstieg teuer — aber unterschiedlich teuer. Bei Shopware im Selbstbetrieb liegt Ihre Datenbank auf einem Server, dessen Anbieter Sie wechseln können. Bei Shopify wechseln Sie nicht den Hoster, Sie wechseln die Plattform: Theme in Liquid, App-Verdrahtung, Schnittstellen — alles davon ist plattformgebunden. Dieser Posten steht in keinem Angebot und gehört trotzdem in die Entscheidung.

Die Zahl der nötigen Apps und Plugins. Zählen Sie vor der Entscheidung, wie viele Zusatzmodule Ihre Liste erfordert, und holen Sie deren Monatsgebühren ein. Bei Shopify summieren sich diese Abos schnell auf mehr als die Tarifgebühr selbst. Bei Shopware verschiebt sich derselbe Posten in Plugin-Käufe plus laufende Updatefähigkeit, und jedes Plugin ist ein Kandidat dafür, ein Update zu blockieren.

Der Pflegeaufwand beim Selbstbetrieb. Monatliche Releases, Sicherheitsaktualisierungen, PHP- und Datenbankversionen, Backups und deren Rückspielprobe. Das ist keine Nebentätigkeit für den Marketingkollegen. Wer diesen Aufwand nicht verlässlich abdeckt, betreibt in zwei Jahren einen Shop, der nicht mehr aktualisiert werden kann — der häufigste Fehler, den wir bei selbst betriebenen Shops sehen.

Der Migrationsaufwand beim späteren Wechsel. Ein Systemwechsel ist ein Relaunch mit allem, was dazugehört: Weiterleitungsliste, Strukturvergleich, Messung vorher und nachher. Wie der Ablauf aussieht und woran Projekte dabei scheitern, haben wir im Projektplan für einen Website-Relaunch beschrieben. Dass Sichtbarkeit dabei kein Selbstläufer ist, gilt für beide Systeme gleich — die Arbeit an Kategoriestruktur, Facetten und Produktdaten beschreiben wir unter Shop-SEO, und einen Überblick über alle Systeme, die wir betreuen, gibt die Seite E-Commerce.

Ein Satz zum Recht, weil er in Systemvergleichen gern zum Argument gemacht wird: Das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) ist kein Kriterium zwischen diesen beiden Systemen. § 38 BFSG knüpft seine Übergangsbestimmungen an den 28. Juni 2025; eine allgemeine Übergangsfrist für Ihren Shop gibt es nicht. Ausgenommen sind nach § 3 Absatz 3 BFSG Kleinstunternehmen, die Dienstleistungen anbieten — nach § 2 Nummer 17 BFSG Unternehmen mit weniger als zehn Beschäftigten und höchstens 2 Millionen Euro Jahresumsatz oder Jahresbilanzsumme. Beide Systeme lassen sich barrierefrei aufsetzen und beide lassen sich barrierearm verunstalten. Es entscheidet das Theme.

Drei Listen, dann die Entscheidung

Erste Liste: alle Prozesse, die von einem Standardshop abweichen — Preise, Freigaben, Versandregeln, Rechnungsstellung, ERP-Abgleich. Zweite Liste: wer bei Ihnen in zwei Jahren Updates einspielt, mit Namen. Dritte Liste: Ihr Zahlungsmix und die Gebühren, die heute darauf anfallen.

Ist die erste Liste kurz und die zweite leer, nehmen Sie Shopify. Ist die erste Liste lang und die zweite besetzt, nehmen Sie Shopware. Ist die erste Liste lang und die zweite leer, ist nicht die Systemfrage Ihr Problem, sondern die Betriebsfrage.

Quellen

Häufige Fragen

Was ist besser, Shopware oder Shopify?

Keines von beiden ist allgemein besser — die Systeme lösen zwei verschiedene Aufgaben. Shopify ist gemietete Software: Der Anbieter betreibt alles, Sie zahlen eine feste Monatsgebühr (36 bis 384 Euro je Tarif, Plus ab 2.100 Euro) und arbeiten innerhalb dessen, was die Plattform vorsieht. Shopware können Sie selbst betreiben, dann gehören Datenbank und Code Ihnen und Sie können eigene Logik in den Kern bauen — dafür tragen Sie Hosting, Updates und Wartung. Die Frage ist also nicht, welches System mehr kann, sondern ob Ihre Prozesse in einen Standard passen und ob Sie jemanden haben, der einen Selbstbetrieb pflegt.

Ist Shopware günstiger als Shopify, weil es eine kostenlose Version gibt?

Nicht zwangsläufig. Die Shopware Community Edition kostet keine Lizenzgebühr, dafür zahlen Sie Hosting, Updates, Sicherheitspflege und Entwicklung separat — diese Posten verschwinden nicht, sie wandern nur aus der Rechnung des Herstellers in Ihre eigene. Shopify bündelt Hosting und Betrieb in der Monatsgebühr, nimmt aber bei Nutzung eines fremden Zahlungsanbieters zusätzlich 0,2 bis 2 Prozent Transaktionsgebühr je nach Tarif. Bei Shopware gibt es ab 1 Million Euro Bruttowarenwert in 365 Tagen keine kostenlose Nutzung mehr, dann ist ein bezahlter Plan ab 600 Euro im Monat fällig. Vergleichbar wird es erst, wenn Sie beide Seiten über drei Jahre inklusive Betriebsaufwand rechnen.

Kann Shopify auch B2B, oder brauche ich dafür Shopware?

Shopify kann B2B, und zwar seit einiger Zeit nicht mehr nur im Plus-Tarif: Laut Shopify-Hilfe ist B2B auf Basic, Grow, Advanced und Plus verfügbar, mit Firmenprofilen, eigenen Preisen, Währungen sowie Zahlungs- und Versandarten je Firma. Tiefer wird es bei Shopware: Staffelpreise und Preise je Kundengruppe gehören dort zum Produktkern, Angebotsanfrage und Freigabeprozesse nennt die Preisseite ab dem Plan Evolve, kundenspezifische Preise erst im Plan Beyond. Entscheidend ist nicht das Schlagwort B2B, sondern Ihre konkrete Liste: Wer bei Ihnen welche Preise sieht, wer freigibt, was aus dem ERP kommt.

Liegen meine Shopify-Daten in Europa?

Teilweise. Shopify schreibt in seiner Hilfe zu internationalen Datenübermittlungen, dass neue Händler in Europa ihre Shop-, Bestell- und Kundendaten standardmäßig in Europa gespeichert bekommen — im EWR, Großbritannien oder der Schweiz, auf Regionen der Google Cloud, zwischen denen Shopify dynamisch verteilt. Vertragspartner für den Raum EMEA ist Shopify International Limited mit Sitz in Irland. Im selben Dokument steht aber auch: Selbst wenn die Daten in Europa liegen, stützt Shopify sich für die Verarbeitung weiterhin auf internationale Datenübermittlungen. Wer den Serverstandort selbst bestimmen will, kommt an einem Selbstbetrieb nicht vorbei.

Wie schwer ist ein späterer Wechsel vom einen System zum anderen?

Die Stammdaten sind der leichte Teil: Artikel, Varianten, Kunden und Bestellungen lassen sich in beide Richtungen übertragen. Teuer sind die drei anderen Schichten. Das Frontend muss neu gebaut werden, weil Shopify-Themes in Liquid und Shopware-Themes in Twig geschrieben sind. Die Anbindungen an ERP, Versand und Buchhaltung müssen neu aufgesetzt werden, weil jede Plattform ihre eigene API hat. Und die URL-Struktur braucht eine vollständige Weiterleitungsliste, sonst kostet der Wechsel Rankings. Rechnen Sie einen Systemwechsel als Relaunch, nicht als Datenimport.

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